ԱԻՆ-ը հորդորում է ՀՀ բոլոր քաղաքացիներին



Հարգելի՛ քաղաքացիներ, համացանցում շարունակվում է շրջանառվել այն ապատեղեկատվությունը, թե Հայաստանի Հանրապետության տարածքում, մասնավորապես, Երևանում, ուժեղ երկրաշարժ է


սպասվում: ՀՀ ԱԻՆ Սեյսմիկ պաշտպանության տարածքային ծառայությունը կրկին պաշտոնապես հերքում է այդ տեղեկատվությունը: ԱԻՆ-ը հորդում է չնպաստել կեղծ լուրերի և խուճապի

տարածմանը, հետևել բացառապես ԱԻՆ պաշտոնական հաղորդագրություններին և նշում, որ այս պահին երկրաշարժի օջախում լարվածությունը շարունակում է մարել:

Dear citizens, the misinformation that a strong earthquake is expected in the territory of the Republic of Armenia, particularly in Yerevan, continues to circulate on the Internet. The Territoria

l Seismic Protection Service of the RA Ministry of Emergency Situations officially denies that information again. The Ministry of Emergency Situations urges not to contribute to the spread of false new

s, panic, to follow only the official messages of the Ministry of Emergency Situations, noting that at the moment the tension at the epicenter of the earthquake continues to subside.

shamshyan.com schreibt ․ Heute, am 15. Februar, ereignete sich in Eriwan ein großer und tragischer Autounfall. Gegen 22:50 Uhr auf der Isakov Avenue kollidierten Infiniti 70 VO 008 und Nissan Tiida 36 ML 430. Wie der Fotojournalist Gagik Shamshyan von der Szene berichtet, wurde eine Person aus Infiniti vom Retter des Ministeriums für Notsituationen aus dem Auto genommen.

Die Feuerwehrleute und die Bürger des Dienstes, die diensthabende Gruppe von 1-03 Krankenwagenärzten, die am Tatort ankamen, wurden zum Astghik Medical Center gebracht. Offiziere des 6. Zuges des 1. Offiziersbataillons der Verkehrspolizei unter der Leitung von Zugführer Arsen Stepanyan kamen am Tatort an. Derzeit ist der 1. Verkehrspolizist vor Ort verstärkt im Einsatz

Oberinspektor des 2. Zuges des Bataillons Koryun Vardanyan und Inspektor Arayik Sargsyan. Khachik Samvelyan, Leiter der Abteilung für Verkehrsunfalluntersuchungen der Verkehrspolizei, und der leitende Ermittler Grigor Kirakosyan erhielten beim Versuch, die Szene zu untersuchen, einen Anruf vom Astghik Medical Center an das Operative Management Center der Verkehrspolizei von Eriwan.

Es stellte sich heraus, dass die Verwundeten auf dem Weg ins Krankenhaus starben. Der Fahrer des Nissa Tiida, der 23-jährige Ararat Arakelyan, wurde vor Ort einer Nüchternheitsprüfung unterzogen. Er erwies sich als nüchtern. Karen Hovakimyan, verantwortliche Beamtin des operativen Verwaltungszentrums der Verkehrspolizei von Eriwan, gab die Informationen über den Vorfall an den Untersuchungsausschuss von Armenien weiter.

Die Abteilung für die Untersuchung von Verkehrsverbrechen der Ermittlungsabteilung der Stadt Eriwan, von wo aus das Untersuchungsteam unter der Leitung des Abteilungsleiters Artashes Vanyan, des stellvertretenden Abteilungsleiters Samvel Samvelyan und insbesondere des leitenden Ermittlers für wichtige Fälle Andranik Parsadanyan eintraf. In Bezug auf die Tatsache A. Es wurde durch Parsadanyans Entscheidung initiiert

Strafsache mit den Merkmalen von Artikel 242 Teil 2 des RA-Strafgesetzbuchs. Die Verkehrspolizei fand heraus, dass der Verstorbene der 26-jährige Ruben Karapetyan war, der in Eriwan lebt. Die Polizei und die Ermittlungsabteilung finden ebenfalls heraus, ob er Infiniti gefahren ist. Benachrichtigung. Eine Person, die eines mutmaßlichen Verbrechens verdächtigt oder beschuldigt wird, gilt als unschuldig, bis sie gemäß dem in der Strafprozessordnung der RA durch ein in Kraft getretenes Gerichtsurteil festgelegten Verfahren für schuldig befunden wurde.

shamshyan.com schreibt ․ Heute, am 15. Februar, ereignete sich in Eriwan ein großer und tragischer Autounfall. Gegen 22:50 Uhr auf der Isakov Avenue kollidierten ein Infiniti 70 VO 008 und ein Nissan Tiida 36 ML 430. Wie der Fotojournalist Gagik Shamshyan aus der Szene berichtet, wurde eine Person aus Infiniti von aus dem Auto genommen

Feuerwehrleute und Bürger des Rettungsdienstes des Ministeriums für Notsituationen wurden vor Ort gebracht. Astghik “medizinisches Zentrum. Offiziere des 6. Zuges des 1. Offiziersbataillons der Verkehrspolizei unter der Leitung von Zugführer Arsen Stepanyan kamen am Tatort an. Im Moment Koryun Vardanyan, Oberinspektor des 2. Zuges des 1. Offiziersbataillons der Verkehrspolizei, und Inspektor Arayik Sargsyan


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